McDonnell Douglas F-4C Phantom II "Wolf Pack 1967"
FM-FF11
Fine Molds
1:72
- Maßstab 1:72
- 3 Markierungsoptionen
- 63-7683, 8th TFW / 433rd TFS, Ubon RTAFB, Thailand, Jan. 2, 1967, Capt. Walter S. Radecker, III / 1st Lt. James E. Murray, III
- 63-7680, 8th TFW / 497th TFS, Ubon RTAFB, Thailand, Jan. 2, 1967, Col. Robin Olds / 1st Lt. Charles C. Clifton
- 63-7668, 8th TFW / 555th TFS, Ubon RTAFB, Thailand, May 4, 1967, Col. Robin Olds / 1st Lt. William D. Lafever
- ungebaut, unbemalt
- Farbe und Klebstoff nicht enthalten
Die F-4C war die erste speziell für die USAF entwickelte Phantom-Version und wurde von zwei General Electric J79-GE-15-Turbojet-Triebwerken angetrieben, die Geschwindigkeiten von über Mach 2,2 ermöglichten. Das Flugzeug besaß eine hohe Steigleistung, große Reichweite und konnte sowohl Luft-Luft- als auch Luft-Boden-Bewaffnung mitführen. Zur Standardbewaffnung gehörten AIM-7 Sparrow- und AIM-9 Sidewinder-Lenkflugkörper; eine fest eingebaute Bordkanone war noch nicht vorhanden, weshalb bei Bedarf externe Kanonenbehälter verwendet wurden. Die Maschinen der „Wolf Pack“-Einheit trugen das typische südostasiatische Tarnschema mit dunkel- und mittelgrünen sowie sandfarbenen Oberseiten und hellgrauer Unterseite.
Im Jahr 1967 flog die 8th Tactical Fighter Wing Luftüberlegenheits-, Begleit-, Abfang- und Jagdbombereinsätze über Nordvietnam. Der Erfolg des Verbandes unter Robin Olds zeigte, wie wirkungsvoll innovative Taktiken und intensive Ausbildung im Luftkrieg sein konnten. Die F-4C „Wolf Pack“ gilt deshalb bis heute als eine der bekanntesten Phantom-II-Versionen des Vietnamkriegs und als Symbol für den taktischen Wendepunkt der amerikanischen Luftkampfführung in dieser Phase des Konflikts.
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