Armored Cars of German Armored Trains on capt.OB-3
UM713
UM
1:72
- Maßstab 1:72
- 3D-Druck und Fotoätzteile enthalten
- Plattformwagen und gedeckter Güterwagen nicht enthalten
- ungebaut, unbemalt
- Farbe und Klebstoff nicht enthalten
So enthielten beispielsweise die deutschen Panzerzüge PZ-10, PZ-21, PZ-27, PZ-64 und PZ-69 im Laufe des Krieges erbeutete Panzerplattformen und Führungsplattformen, während die PZ-28 und PZ-30 zusätzlich Panzerlokomotiven umfasten. Konkret wurden bei der Modernisierung der Panzerzüge PZ-3 und PZ-30 im Jahr 1943 vier zweiachsige, eintürmige Panzerplattformen des sowjetischen Typs OB-3 eingeführt. Zur Modernisierung wurden zusätzliche Beobachtungsposten auf den Dächern der Wagen installiert und Teile des oberen Wannenaufbaus modifiziert und mit zusätzlicher Panzerung verstärkt. Zusätzlich wurden an den Wagenkanten gepanzerte Vorräume installiert, um die Kommunikation der Besatzung zu verbessern. Die Türme mit ihrer Bewaffnung (76,2-mm-F.K.-Kanone + DT-7,62-mm-Maschinengewehr) blieben erhalten, und die in der Wanne montierten Maschinengewehre (je zwei auf jeder Seite) wurden entweder beibehalten (DT-7,62 mm) oder durch deutsche MG-34 (7,62 mm) ersetzt. Im Zuge der weiteren Modernisierung und der Anpassung an deutsche Standards wurden 1944 die Türme dieser erbeuteten Panzerfahrzeuge durch zehneckige Türme nach deutschem Vorbild ersetzt, jedoch mit geschützen gleichen Kalibern. Auch die Kommunikationsausrüstung wurde erneuert, und an der Stelle wurden kleinere Änderungen und Verbesserungen vorgenommen.
Nicht näher spezifizierte Quellen zufolge wurden auch andere deutsche Panzerzüge mit solchen modernisierten, erbeuteten Panzerplattformen ausgerüstet.
Text UMMT
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