TIGER I LATE/COM. w/ZIMMERIT Sd.Kfz.181 Pz.Kpfw.VI
TAK2199
TAKOM MODEL
1:35
2-in-1 (Standard oder Befehlsversion)
- Maßstab 1:35
- mit Extras
- Alle Luken können geöffnet oder geschlossen dargestellt werden
- Segmentketten mit Montierhilfe
- Klarsicht-, Metall und Fotoätzteile enthalten
- Vier Markierungsoptionen
- mit aufgeprägtem Zimmerit
- Figur nicht enthalten
- ungebaut, unbemalt
- Farbe und Klebstoff nicht enthalten
Zu den auffälligsten Merkmalen der späten Produktion gehörten der Wegfall der Feifel-Luftfilteranlage, die Stahllaufrollen anstelle der gummibereiften Laufrollen sowie die verbesserte Kommandantenkuppel mit rundumlaufenden Sehschlitzen. Hinzu kamen verschiedene vereinfachte Fertigungsdetails, die die Produktion beschleunigen und den Materialaufwand reduzieren sollten. Charakteristisch war zudem die auf vielen Fahrzeugen angebrachte Zimmeritbeschichtung, eine rillenförmig strukturierte Schutzschicht, die das Anhaften magnetischer Haftminen erschweren sollte.
Die Befehlsausführung war für die Führung von Panzerverbänden vorgesehen und verfügte über zusätzliche Funkgeräte sowie erweiterte Kommunikationseinrichtungen. Äußerlich waren diese Fahrzeuge häufig an zusätzlichen Antennen zu erkennen. Um Platz für die Funkausrüstung zu schaffen, wurde teilweise die mitgeführte Munitionsmenge reduziert. Trotz dieser Anpassungen blieb die volle Gefechtsfähigkeit erhalten, sodass die Befehlsfahrzeuge sowohl Führungs- als auch Kampfeinsätze übernehmen konnten.
Späte Tiger-I-Befehlswagen mit Zimmerit kamen insbesondere 1944 an der Ostfront, in Italien sowie nach der alliierten Landung in der Normandie zum Einsatz. Sie vereinen die markanten Merkmale der späten Tiger-Produktion – Stahllaufrollen, verbesserte Kommandantenkuppel und Zimmeritbeschichtung – mit der erweiterten Funkausstattung eines Kommandofahrzeugs und zählen damit zu den bekanntesten Varianten des Tiger I.
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