Russian Navy SSGN Oscar II Class "Kursk"
HB83521
HOBBY BOSS
1:350
- Maßstab 1:350
- Maße LxB (gebaut): 440 x 52 mm
- 140+ Teile
- Fotoätzteile enthalten
- Modellständer inklusive
- nicht gebaut, nicht bemalt
- Farbe und Klebstoff nicht enthalten
Die Kursk war 154 m lang, 18,2 m breit und verdrängte je nach Quelle etwa 14.700 t aufgetaucht und rund 23.900 t getaucht. Der Antrieb bestand aus zwei OK-650B-Druckwasserreaktoren mit jeweils etwa 190 MW thermischer Leistung und zwei Dampfturbinen. Unter Wasser konnte das Boot etwa 32–33 Knoten erreichen. Die Besatzung umfasste 118 Mann.
Die K-141 Kursk wurde bei Sevmash in Sewerodwinsk gebaut, 1994 zu Wasser gelassen und Ende 1994 bzw. 1995 in Dienst gestellt. Sie gehörte zur Nordflotte und war in Widjajewo stationiert. Am 12. August 2000 nahm die Kursk während eines Manövers in der Barentssee an einer Übung teil. Nach einer Explosion im vorderen Torpedoraum sank das U-Boot auf etwa 100 m Tiefe. Alle 118 Besatzungsmitglieder kamen ums Leben.
Das Wrack wurde 2001 geborgen, wobei der zerstörte Bugbereich zurückblieb. Anschließend wurde die Kursk zerlegt. Die Katastrophe machte das U-Boot weltweit bekannt und gilt als eines der tragischsten Ereignisse in der Geschichte der russischen Marine nach dem Ende der Sowjetunion.
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