North-American P-51 D Mustang Very Long Range
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ARMA HOBBY
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Die P-51D Mustang war die wichtigste und am weitesten verbreitete Version.
Die Vorgängermodelle P-51B und C, die Ende 1943 über Europa auftauchten, waren die ersten, die amerikanischen Bombern dank einer Reichweite von über 2600 km umfassenden Geleitschutz nach Berlin und zurück boten.
Sie ebneten den Weg zum Sieg, doch erst das verbesserte Modell D wurde zur wahren Plage der Luftwaffe.
Im Januar 1944 erließ der neue Kommandeur der 8. US-Luftflotte, General James H. Doolittle, einen bahnbrechenden Befehl: Begleitjäger sollten die Luftwaffe überall dort angreifen, wo sie ihr begegneten – in der Luft oder am Boden.
Befreit von der starren Pflicht, in der Nähe der Bomber zu bleiben, konnten die Mustangs die Initiative ergreifen, deutsche Jäger jagen, bevor sie sich näherten, und Flugplätze, Züge und Konvois angreifen.
Der Erfolg dieser Strategie zeigte sich in der „Big Week“ im Februar 1944, als die Luftwaffe schwere Verluste erlitt.
Die P-51D behielt die beeindruckende Reichweite ihrer Vorgänger bei, wurde jedoch deutlich verbessert.
Ihre „Bubble Canopy“ bot den Piloten hervorragende Sicht, und ihre sechs Browning-Maschinengewehre im Kaliber .50 sorgten für enorme Feuerkraft.
Ab dem Frühjahr 1944 spielten Mustangs – zunächst die B/C und dann vor allem die D – eine entscheidende Rolle bei der Zerschlagung der deutschen Luftmacht.
Sie verschafften den Alliierten die vollständige Luftüberlegenheit, die den Erfolg der Invasion in der Normandie und die endgültige Niederlage des Dritten Reichs sicherte.
Die P-51D Mustang VLR war eine Versionaus der Endphase des Krieges, die für Einsätze mit extrem hoher Reichweite (Very Long Range) modifiziert worden war. Maschinen dieses Typs operierten von Iwojima aus; sie begleiteten Boeing B-29 Superfortress-Bomber bei Einsätzen über Japan und führten Langstreckenangriffe durch.
Plastikmodellbausatz
- mit Lackiermasken
- Zwei Decaloptionen
- Link zum kostenlosen Download der 3D Zubehördatei
- P-51D-20-NA Mustang „Snortin’ Phyllie“
1st Lt. Herb Straughn, 531st Fighter Squadron, 21st Fighter Group, Iwo Jima, Frühjahr/Sommer 1945. - P-51D-25-NA Mustang „Little One“
1st Lt. Francis J. Pilecki, 458th Fighter Squadron, 506th Fighter Group, Iwo Jima, Frühjahr 1945. Die Decals für die Leitwerksstreifen sind speziell geformt, um sich der gewölbten Oberfläche der Seitenflosse anzupassen; dies sorgt für ein realistischeres Ergebnis als die flachen Streifen, die bei anderen Bausätzen oft zu finden sind.
ungebaut / unbemalt
Farbe und Klebstoff nicht enthalten
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