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Bücker 133 A/C Jungmeister
Artikelnummer:
RSM92270
RSM92270
Hersteller
RS Models
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Maßstab:
1:72
1:72
17,95 €
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Die Bücker Bü 133 Jungmeister war in den 1930er Jahren ein fortgeschrittener Ausbilder der Luftwaffe.
Es war ein einmotoriger, einsitziger Doppeldecker in Holz- und Stahlrohrkonstruktion und mit Stoff bezogen. Der Bü 133 war eine Weiterentwicklung des Bücker Bü 131 Jungmann zweisitzigen Basistrainers.
1935 erstmals geflogen (von Luise Hoffmann, der ersten Werkspilotin Deutschlands), war sie etwas kleiner als die Bü 131.
Der Prototyp D-EVEO wurde von einem 140 PS (104 kW) starken Hirth HM506 gekühlten Reihen-6-Zylinder Motor angetrieben.
Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt, der Internationalen Kunstflugmeisterschaft 1936 in Rangsdorf, zeigte das Flugzeug „erstaunliche Wendigkeit“, doch die Bü 133A erhielt keine Aufträge; nur zwei Bü 133B mit 160 PS Version desselben Hirth HM506 Reihen-6-Motors wurden gebaut. Der Hauptproduktionstyp war der 160 PS starke Siemens-Bramo Sh 14A mit Radialantrieb Bü 133C, der eine markante Motorhaube und einen 13 cm kürzeren Rumpf hatte und die gleiche gute Kunstflugleistung wie die Bü 133A hatte.
Plastikmodellbausatz
Maßstab 1:72
ungebaut / unbemalt
Farbe und Klebstoff nicht enthalten
Es war ein einmotoriger, einsitziger Doppeldecker in Holz- und Stahlrohrkonstruktion und mit Stoff bezogen. Der Bü 133 war eine Weiterentwicklung des Bücker Bü 131 Jungmann zweisitzigen Basistrainers.
1935 erstmals geflogen (von Luise Hoffmann, der ersten Werkspilotin Deutschlands), war sie etwas kleiner als die Bü 131.
Der Prototyp D-EVEO wurde von einem 140 PS (104 kW) starken Hirth HM506 gekühlten Reihen-6-Zylinder Motor angetrieben.
Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt, der Internationalen Kunstflugmeisterschaft 1936 in Rangsdorf, zeigte das Flugzeug „erstaunliche Wendigkeit“, doch die Bü 133A erhielt keine Aufträge; nur zwei Bü 133B mit 160 PS Version desselben Hirth HM506 Reihen-6-Motors wurden gebaut. Der Hauptproduktionstyp war der 160 PS starke Siemens-Bramo Sh 14A mit Radialantrieb Bü 133C, der eine markante Motorhaube und einen 13 cm kürzeren Rumpf hatte und die gleiche gute Kunstflugleistung wie die Bü 133A hatte.
Plastikmodellbausatz
Maßstab 1:72
ungebaut / unbemalt
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