Die ursprünglichen TF-30-Triebwerke wurden durch GE F110-400-Triebwerke ersetzt, ähnlich denen der F-14B.
Die F-14D verfügte außerdem über modernere digitale Avioniksysteme, darunter ein Glascockpit, und ersetzte das AWG-9-Radar durch das neuere AN/APG-71-Radar. Zu den weiteren Systemen gehörten die SJU-17-Schleudersitze für Marineflieger (NACES) und das Infrarot-Such- und Verfolgungssystem (IRST).
Obwohl die F-14D die endgültige Version der Tomcat sein sollte, erhielten nicht alle Flotteneinheiten diese Variante.
Der Kongress beschloss, die Produktion nicht einzustellen und finanzierte im Rahmen eines Kompromisses 55 Flugzeuge. Insgesamt wurden 37 neue Maschinen fertiggestellt, und 18 F-14A-Modelle wurden zu D-Modellen aufgerüstet und als F-14D für die Modernisierung bezeichnet. Es war ein Upgrade der Computersoftware der F-14D geplant, um die Fähigkeit zum Einsatz der AIM-120 AMRAAM-Rakete zu ermöglichen, das Projekt wurde jedoch später eingestellt.
Plastikmodellbausatz
- Flügelpfeilung variabel
- Landeklappen optional positionierbar
- Außenlasten: 2 x AIM-9, 2 x AIM-7, 6 x AIM-54, 2 x Treibstofftanks
- Fein detailliertes Cockpit und Fahrwerkskabine
- Besatzungssitze mit fotogeätzten Sicherheitsgurten und -geschirren
- Hochdetaillierte Triebwerke
- Profilierte Gummireifen
ungebaut / unbemalt
Farbe und Klebstoff nicht enthalten
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