Messerschmitt Bf109 G-6 - late production
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TAMIYA
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Diese Merkmale waren bei vielen späten Modellen der Bf109 G-6 zu finden. Ab August 1943 wurden beidseitig unter den Tragflächen 21-cm-Raketenwerfer montiert, um den aus Großbritannien anfliegenden Verbänden schwerer viermotoriger Bomber zu begegnen. Die Bf109 G-6 kam sowohl an der West- als auch an der Ostfront zum Einsatz; insbesondere im Kampf gegen sowjetische Gegner erwies sie sich als überlegen und blieb bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs im Dienst.
Plastikmodellbausatz
- Rumpflänge: 188 mm, Spannweite: 207 mm
- die „Erla-Haube“ (Cockpithaube) wird durch neue Klarsichtteile dargestellt; sie kann offen oder geschlossen montiert werden
- es sind neue Teile enthalten, um spezifische Merkmale der von Hermann Graf geflogenen Maschine darzustellen
- Rückspiegel und die entsprechende Ausbuchtung an der Haubenmittelstrebe
- Fahrwerksklappen des Hauptfahrwerks (innen ohne Stoffabdeckungen)
- 21-cm Raketenwerfer samt Halterungen an beiden Tragflächen
- Decals für vier Markierungsvarianten (geplant) – darunter die Maschine von Hermann Graf
- lässt sich in einer von drei Varianten bauen: frühe Ausführung, späte Ausführung oder eine Mischform aus Merkmalen der frühen und späten Version (kleinere Abdeckbleche oben, aber ohne die kleine Ausbuchtung unter der rechten Rumpfbeule)
ungebaut / unbemalt
Farbe und Klebstoff nicht enthalten
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