- Maßstab 1:32
- Maße (gebaut): Länge 283,4 mm / Flügelspannweite 308,1 mm
- 250 Teile
- Klarsicht- und Fotoätzteile enthalten
- Linke und rechte Rumpfhälfte mit authentischen Details
- Fein detaillierter Motor
- Fein detaillierter Motor-Nebenaggregateraum
- Fein detailliertes Cockpit
- Landeklappen in wählbarer Position
- Gummireifen
- nicht gebaut, nicht bemalt
- Farbe und Klebstoff nicht enthalten
Angetrieben wurde sie vom Daimler-Benz DB 605D mit rund 1.800 PS. Mit Notleistung konnte der Motor kurzzeitig eine noch höhere Leistung erreichen. Je nach Ausrüstung und Betriebsbedingungen lag die Höchstgeschwindigkeit bei etwa 710 km/h. Die Standardbewaffnung bestand aus einer durch die Propellernabe feuernden 30-mm-MK 108 sowie zwei 13-mm-MG 131 über dem Motor. Unter den Tragflächen konnten bei Bedarf zusätzliche Bewaffnungs- oder Zusatztanks mitgeführt werden.
Äußerlich ist die K-4 besonders durch die vereinheitlichte Verkleidung und die charakteristischen Beulen über den MG 131 sowie das einziehbare Spornrad erkennbar. Viele Maschinen besaßen außerdem eine verlängerte, aerodynamisch günstigere Erla-Haube mit verbesserter Rundumsicht. Die Fahrwerksverkleidungen und verschiedene Details wurden gegenüber früheren Varianten verändert, wobei es aufgrund der späten Kriegsproduktion zahlreiche Fertigungsunterschiede gab.
Die Bf 109 K-4 wurde vor allem bei den Jagdverbänden der Luftwaffe eingesetzt und sollte den alliierten Jagdflugzeugen wie der P-51 Mustang, der P-47 Thunderbolt und der Spitfire begegnen. Ihre hohe Steigleistung, Geschwindigkeit und starke Bewaffnung machten sie zu einem gefährlichen Gegner. Allerdings beeinträchtigten Treibstoffmangel, zunehmender Verschleiß und der Mangel an erfahrenen Piloten die tatsächliche Einsatzwirksamkeit erheblich.
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