- Maßstab 1:35
- Klarsichtteile enthalten
- Motornachbildung
- 2 Markierungsoptionen
- ungebaut/ unbemalt
- Farbe und Klebstoff nicht enthalten
Ende der 1920er-Jahre konstruierte VOMAG einen für damalige Verhältnisse riesigen Bus auf einem dreiachsigen Fahrgestell mit einer Gesamtlänge von über sechs Metern. Sein 150 PS starker Motor ermöglichte dem Bus eine Höchstgeschwindigkeit von 55 km/h und bot Platz für 60 Fahrgäste.
1935 erschien nach mehreren Modernisierungen der Bus VOMAG 7 OR 660 mit einer neuen, originellen Stromlinienkarosserie und einem noch leistungsstärkeren 160-PS-Motor. Nach Hitlers Machtergreifung und der damit einhergehenden beschleunigten Militarisierung der Produktion sicherte sich das Unternehmen immer mehr Aufträge für die Fertigung von Mehrzweckfahrzeugen. Die Busse von VOMAG wurden nicht nur für die Bedürfnisse deutscher Städte, sondern auch im Auftrag der Deutschen Reichspost gebaut, die nach Kriegsbeginn rasch mit militärischen Transport- und Zustelldiensten zusammengelegt wurde. Kein Wunder also, dass von Kriegsbeginn an viele Postbusse, darunter auch Fahrzeuge von VOMAG, schnell für den Truppentransport zwischen den Frontabschnitten eingesetzt wurden.
Zwischen 1935 und 1939 produzierte VOMAG mehrere Tausend Busse verschiedener Typen, darunter eine große Anzahl des schweren dreiachsigen VOMAG 7 OR 660. Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde die Produktion jedoch vollständig auf den Bau von mittelschweren Artillerieschleppern umgestellt. Erst nach Kriegsende, als die industrielle Produktion durch die Bombenangriffe der Alliierten zerstört worden war, konnte VOMAG die Produktion – wenn auch nur kurz – wieder aufnehmen und zur Herstellung ziviler Fahrzeuge zurückkehren.
Text Roden (aus dem Englischen mittels Google Übersetzer übersetzt)
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