IDF M113 Armored Personnel Carrier 1973
FOR-R5901
Foreart
1:35
- Maßstab 1:35
- aus ehemaligen Dragon-Formen
- ungebaut, unbemalt
- Farbe und Klebstoff nicht enthalten
Die Fahrzeuge entsprachen 1973 weitgehend der amerikanischen Standardausführung und besaßen noch keine der später typischen Zusatzpanzerungen. Ihre Bewaffnung bestand in der Regel aus einem 12,7-mm-M2HB-Maschinengewehr, wobei viele Fahrzeuge im Fronteinsatz zusätzlich mit improvisiert montierten 7,62-mm-Maschinengewehren ausgestattet wurden. Charakteristisch waren außerdem außen angebrachte Wasserkanister, Ersatzkettenglieder, persönliche Ausrüstung und zusätzliche Staukästen.
Die Gefechte des Jom-Kippur-Krieges zeigten jedoch deutlich die Grenzen des M113 auf. Während die Aluminiumwanne zuverlässigen Schutz gegen Handfeuerwaffen und Splitter bot, erwies sie sich gegenüber modernen Panzerabwehrwaffen wie der RPG-7 und dem AT-3 Sagger als unzureichend. Die dabei gewonnenen Erfahrungen führten in den folgenden Jahren zu umfangreichen Modernisierungen mit zusätzlicher Panzerung und verbesserter Ausrüstung, aus denen schließlich die als „Zelda“ bekannte israelische Ausführung hervorging. Der M113 des Jahres 1973 markiert damit den Übergang vom nahezu serienmäßigen US-Fahrzeug zu einer speziell an die Anforderungen der IDF angepassten Variante.
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