Plastikbausatz für einen Bahnübergang mit Schranken
- Maßstab 1:35
- Schienenabschnitte, Schranken, Warnschilder, Überfahrbalken
- nicht gebaut, nicht bemalt
- Farbe und Klebstoff nicht enthalten
Vor der Zugdurchfahrt wurden die Schranken mittels einer Handkurbel oder eines Hebelwerks geschlossen. Die Bewegung wurde über Drahtzüge oder Gestänge von der Bedienvorrichtung auf die Schranken übertragen. Nach der Vorbeifahrt des Zuges öffnete der Wärter die Schranken wieder für den Straßenverkehr.
In Deutschland waren vollständige Schrankenanlagen üblich, bei denen sowohl die Ein- als auch die Ausfahrseite der Straße gesperrt wurde. Auf Nebenstrecken kamen jedoch auch Halbschranken oder einfache Schlagbäume vor. Im ländlichen Raum bestanden die Übergänge oft nur aus Schotterwegen, Holzbohlen zwischen den Schienen und einem kleinen Wärterhäuschen.
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