Char B1bis Tanks German + French 2026 Version
ECH352009
ECHELON
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7. SS-Division, s.Pz.Kp. 223, Pz.Abt. 213, Pz.Jg.Abt. 657, 13. Dragoner-Regiment & FFI – Char B1 bis-Panzer
Markierungen für 23 spezifische Fahrzeuge!
Den Anfang machen 5 Panzer der Division „Prinz Eugen“ – „11“, „21“, „22“, „23“ und „33“; allesamt in der serienmäßigen Flammenwerfer-Ausführung, wie sie in Jugoslawien zum Einsatz kam. Dies stellt kein Problem dar, da auf dem Markt bereits ein (oder sogar zwei) entsprechende Umbausätze erhältlich sind.
Es folgen Fahrzeuge der Balkanfront – „125“, „224“ und „114“ –, bei denen es sich ebenfalls um Flammenwerfer-Panzer handelt. Die beiden letztgenannten tragen interessante Embleme an den Seiten ihrer Wannen. Die Fahrzeuge „224“ und „114“ entsprachen nicht dem üblichen Schema der stark modifizierten Flammenwerfer-Panzer; die einzigen sichtbaren Änderungen bestanden hier lediglich im Austausch der vorderen 75-mm-Kanone gegen ein Flammenwerfer-Rohr (wobei die ursprüngliche Blende erhalten blieb) sowie in der Verlegung der Antenne (nunmehr vom deutschen Typ) an die Bugplatte der Wanne.
Ebenfalls enthalten sind Markierungen für Char B1 bis-Panzer, die auf den Kanalinseln stationiert waren – sowohl in der frühen Lackierung in „Panzergrau“ als auch in der späteren Dreifarben-Tarnung. Die Turmnummern in schwarzer Ausführung mit weißer Umrandung sind ein charakteristisches Merkmal dieses Bataillons. Zudem lassen sich an diesen Fahrzeugen diverse Modifikationen gegenüber dem serienmäßigen Char B1 bis erkennen: ein kleinerer Turm mit einer Dachluke, ein zusätzlicher Aufbau rechts neben dem Fahrerstand sowie eine verlegte Antenne – um nur einige Beispiele zu nennen.
Eine weitere Besonderheit stellen die Panzer dar, die während der Schlacht um Arnheim zum Einsatz kamen: eine einzigartige Variante des modifizierten Char B1 bis. Bei allen handelte es sich um Flammenwerfer-Panzer, die nur selten über taktische Markierungen verfügten – mit Ausnahme des Fahrzeugs „812“, dessen Markierungen in diesem Bogen enthalten sind. Neben dem üblichen Umbau zum Flammenwerfer-Panzer – inklusive der charakteristischen Heckverlängerung – zeichnen sich diese Fahrzeuge durch ein weiteres, einzigartiges Merkmal aus: den Ausbau des kleinen Turms, der durch eine zweiteilige Dachluke ersetzt wurde (vermutlich vom Typ des Panzer IV).
Obwohl in der beiliegenden Bauanleitung nicht explizit aufgeführt, enthält der Bogen zusätzlich Buchstaben und Balkenkreuze für die 10,5-cm-leichte Feldhaubitze 18/3. Ein nützliches Extra – für den Fall, dass Sie sich an ein anspruchsvolles „Scratch-Building“-Projekt (Eigenbau-Umbau) wagen möchten!
Eine weitere Besonderheit dieses Markierungsbogens sind die Kennzeichnungen für wiedereroberte (Beute-)Fahrzeuge. Während der Befreiung Frankreichs waren die „13e Dragons“ zu sehen, wie sie mit ihren Char B1 bis durch die Straßen paradierten – Fahrzeuge, die höchstwahrscheinlich allesamt von ihren früheren Besetzern „zurückerobert“ worden waren. Sie wurden umbenannt, neu nummeriert, neu gekennzeichnet und neu lackiert – diesmal in Olivgrün anstelle der komplexen Tarnmuster, die die Fahrzeuge einst zierten.
Der Kampfpanzer „13“ – das letzte Element dieses Sets – befand sich noch in der Lackierung „Panzergrau“, als er von der FFI (den Freien Französischen Partisanen) aus deutscher Hand zurückerobert wurde. Auffällig gekennzeichnet, um eine Verwechslung durch die alliierten Streitkräfte auszuschließen, paradiierte der Panzer durch die Straßen von Paris, um das Ende der deutschen Besatzung zu feiern.
Ausgabe 2026: Zahlreiche Symbole und Markierungen wurden aktualisiert, da seit dem Jahr 2006 besseres Bildmaterial verfügbar geworden ist. Der Abschnitt zur Pz.Abt. (Flamm) 102 enthält nun fünf neue Sätze von Turmnummern. Das „Schlangen“-Emblem ist im Vergleich zur ersten Version deutlich detailreicher gestaltet. Zudem wird ein zweites Design der „Schlange“ bereitgestellt, wenngleich derzeit nicht bekannt ist, auf welchem Fahrzeug es tatsächlich angebracht war. Der Bereich zur Einheit „Prinz Eugen“ umfasst nun drei neue Turmnummern. Dem Abschnitt zur 10,5 cm leichten Feldhaubitze 18/3 wurden weitere Batterie-Buchstaben hinzugefügt.
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